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Das Leben von Atatürk

 

 


Atatürk - Gründer der Republik Türkei und erster Staatspräsident

Mustafa Kemal Atatürk wurde im Jahre 1881 in Saloniki geboren. Sein Geburtshaus war ein dreistöckiges, rosafarbenes Haus in der Islâhhâne Strasse, Stadtteil Kocakasim. Ali Riza Efendi war sein Vater, seine Mutter Zübeyde Hanim. Sein Grossvater väterlicherseits, Hafiz Ahmet Efendi, zählte zu den Kocacik Yörüks (turkmenische Nomaden in Anatolien), die sich im XIV.-XV. Jahrhundert von Konya und Aydin kommend in Mazedonien niederliessen.
Seine Mutter Zübeyde Hanim hingegen war Tochter einer alteingesessenen türkischen Familie des Städtchens Langaza, in der Umgebung Salonikis. Ali Riza Efendi, Offizier der Miliz, Sekretär frommer Stiftungen und Bauholzhändler, ehelichte im Jahre 1871 Zübeyde Hanim. Von den fünf Geschwistern Atatürks starben vier bereits in ihrer Kindheit, nur Makbule (Atadan) lebte bis zum Jahre 1956.

Als der kleine Mustafa in das Schulalter kam, begann er seine Schulausbildung in der Hafiz Mehmet Efendi Mektep (Schule), der Schule seines Wohnbezirkes. Später wechselte er auf Wunsch seines Vaters auf die Semsi Efendi Mektep. In dieser Zeit verlor er seinen Vater (1888). Eine Weile blieb er bei seinem Onkel auf dem Rapla Bauernhof, kehrte dann nach Saloniki zurück und beendete seine Schule. Er wurde in die Mülkiye Rüstiyesi (Verwaltungsschule) in Saloniki eingetragen. Kurze Zeit später, im Jahre 1893, trat er in die Askeri Rüstiye (Militärschule) ein. In dieser Schule wurde durch seinen Mathematiklehrer Mustafa Bey seinem Namen „Kemal“ angehängt. In den Jahren 1896 - 1899 beendete er die Manastir Askeri Idadî (Militärschule, folgend auf die Rüstiye) und begann in Istanbul sein Studium auf der Harp Okulu (Kriegsschule). Im Jahre 1902 absolvierte er diese Schule als Leutnant und setzte seine schulische Laufbahn auf der Kriegsakademie fort. Am 11. Januar 1905 beendete er diese Ausbildung mit dem Titel eines Hauptmannes. In den Jahren 1905 - 1907 stand er in Damaskus im Dienst der V. Armee, wurde 1907 zum Kolagasi (Offiziersrang zwischen Hauptmann und Major) erhoben und nach Monastir (Bitolj) in die III. Armee versetzt. Am 19. April 1909 nahm er in der in Istanbul eindringenden Bewegungsarmee die Stellung als Generalstabchef ein. Im Jahre 1910 wurde er nach Frankreich geschickt, wo er an den Picardie-Manövern teilnahm. Im Jahre 1911 begann er seine Tätigkeit unter der Befehlsführung des Chefs des Grossen Generalstabes.

Im Jahre 1911, durch den Angriff Italiens auf Tripolis begonnen Krieg, nahm Mustafa Kemal gemeinsam mit einer Gruppe von Freunden im Gebiet von Tobruk und Derne teil. Der Krieg in Tobruk gegen Italien wurde am 22. Dezember 1911 gewonnen. Dies brachte ihm am 6. März 1912 den Titel des Kommandeurs von Derne.

Als im Oktober 1912 der Balkankrieg ausbrach, beteiligte sich Mustafa Kemal mit den Truppen in Gallipoli und Bolayır am Krieg. Bei der Rückeroberung von Dimetoka und Edirne hat er grosse Dienste geleistet. Im Jahre 1913 wurde er zum Militärattache von Sofia ernannt. Noch während dieses Dienstes wurde er im Jahre 1914 zum Oberstleutnant ernannt. Seinen Dienst als Militärattache beendete er im Januar 1915. In der Zwischenzeit brach der I. Weltkrieg aus und das osmanische Reich musste sich an diesem Krieg beteiligen. Mustafa Kemal wurde mit der Gründung der 19. Division in Tekirdağ beauftragt.

Im im Jahre 1914 ausbrechenden Weltkrieg verzeichnete Mustafa Kemal in Çanakkale wahre Heldentaten und die „Entente Staaten“ mussten erfahren, dass „Çanakkale unpassierbar“ ist. Die englischen und französichen Flotten mussten am 18. März 1915 bei der Passierung der Dardanellen schwere Verlusste hinnehmen, worauf entschlossen wurde, auf der Halbinsel Gallipoli Truppenlandungen vorzunehmen. Die am 25. April 1915 Arıburnu (Schlachtort auf Gallipoli) erreichenden feindlichen Streitkräfte wurden durch die 19. Division unter dem Kommando Mustafa Kemals bei Conkbayırı aufgehalten. Aufgrund dieses Erfolges Mustafa Kemals wurde dieser zum Oberst ernannt. Die Engländer setzten am 6.-7. August 1915 abermals bei Arıburnu zum Angriff an. Der Kommandant der Anafartalar Gruppe (Anafartalar = Orte auf der Halbinsel Gallipoli) Mustafa Kemal erzielte am 9.-10. August den Sieg bei Anafartalar. Diesem Sieg folgten am 17. August der Sieg bei Kireçtepe und am 21. August der zweite Sieg bei Anafartalar. Zwar hat die türkische Nation bei den Çanakkale Kriegen 253.000 Soldaten verloren, konnte jedoch gegenüber den Entente Staaten seine Ehre bewahren. Der Befehl Mustafa Kemals an seine Soldaten „Ich befehle Euch nicht den Angriff, ich befehle Euch zu sterben!“ hat das Schicksal der Front verändert.

Mustafa Kemal hat nach den Kriegen bei Çanakkale 1916 in Edirne und Diyarbakır seinen Dienst geleistet. Am 1. April 1916 stieg er zum Generalmajor auf. Durch seine Auseinandersetzungen mit den russischen Truppen konnte er die Rückeroberung von Muş und Bitlis erreichen. Nach seinen kurzen Einsätzen in Damaskus und Aleppo kehrte er im Jahre 1917 wieder nach Istanbul zurück. Gemeinsam mit Kronprinz Vahidettin Efendi reiste er nach Deutschland, wo er eine genaue Analyse der Front vornahm. Nach dieser Reise erkrankte er und wurde in Wien als auch in Karlsbad behandelt. Am 15. August 1918 kehrte er als Kommandant der VII. Armee nach Aleppo zurück. An dieser Front führte er erfolgreiche Abwehrkämpfe gegen die englischen Streitkräfte. Am 31. Oktober 1918, einen Tag nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandes von Mudros, wurde er zum Kommandanten der Blitzarmee-Gruppen ernannt. Als diese Armee aufgelöst wurde, kehrte er am 13. November 1918 nach Istanbul zurück und wurde im Harbiye Nezâreti (Kriegsministerium) beauftragt.

Als die Entente Staaten nach dem Waffenstillstand von Mudros begannen, die osmanischen Armeen zu vereinnahmen, ging Mustafa Kemal am 19. Mai 1919 als Inspektor der IX. Armee nach Samsun. Mit dem in Amasya veröffentlichten Rundschreibens „Die Unabhängigkeit des Volkes wird durch die Entschlossenheit und Entscheidung des Volkes wiedergewonnen“ hat er am 22. Juni 1919 den Sivas-Kongress einberufen. In den am 23. Juli - 7. August 1919 in Erzurum und am 4. - 11. September 1919 in Sivas stattfindenden Kongressen wurden die Strategien zur Befreiung des Vaterlandes festgelegt. Am 27. Dezember 1919 wurde Mustafa Kemal in Ankara mit grosser Aufregung empfangen. Am 23. April 1920 wurde durch die Eröffnung der Grossen Türkischen Nationalversammlung ein wichtiger Schritt Richtung Gründung der Türkischen Republik unternommen. Mustafa Kemal wurde zum Vorsitzenden der Nationalversammlung und der Regierung gewählt. Die Grosse Türkische Nationalversammlung akzeptierte die Gesetze, die zur erfolgreichen Durchführung des Befreiungskrieges notwendig waren, und begann umgehend mit deren Umsetzung.

Der Türkische Befreiungskrieg begann am 15. Mai 1919 mit dem ersten Schuss, der in der Besetzung von Izmir durch die Griechen gegen den Feind abgefeuert wurde. Zuerst wurde gegen die Siegerstaaten des I. Weltkrieges, die nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Serves am 10. August das Osmanische Reich unter sich verteilten, mit Kuvâ-yi Milliye bezeichneten Milizkräften der nationalen Streitkräfte gekämpft. Diese Streitkräfte der Kuvâ-yi Milliye vereinten sich mit der von der Grossen Türkischen Nationalversammlung gegründeten geordneten Armee und beendeten den Krieg siegreich.

Die wichtigsten Stufen des Türkischen Befreiungskrieges unter der Führung Mustafa Kemals:

* ) Befreiung von Sarikamis (20. September 1920), Kars (30. Oktober 1920) und Gümrü (7. November 1920)

* ) Verteidigungen von Çukurova, Gaziantep, Kahraman maras und sanli Urfa (1919 - 1921)

* ) I. Inönü Sieg (6. - 10. Januar 1921)

* ) II. Inönü Sieg (23. März - 1. April 1921)

* ) Sieg von Sakarya (23. August - 13. September 1921)

* ) Grossangriff, Offene Feldschlacht des Oberbefehlhabers und Grosser Sieg (26. August - 9. September 1922)

Nach dem Sieg von Sakarya überreichte die Grosse Türkische Nationalversammlung am 19. September 1921 Mustafa Kemal den Rang des Generalfeldmarschals und den Ehrentitel „Gazi“ (Ehrentitel für besonders verdiente Feldherren). Der Befreiungskrieg wurde am 24. Juli 1923 mit der Unterzeichnung des Vertrages von Loussanne abgeschlossen. Somit gab es kein Hindernis mehr, auf dem Land, das durch den Vertrag von Sevres in tausend Stücke zergliedert wurde und den Türken nur 5-6 Provinzen hinterliess, einen neuen türkischen Staat zu gründen, der sich auf die Nationale Einheit stützt.

Am 23. April 1920 wurde in Ankara mit der Eröffnung der Grossen Türkischen Nationalversammlung die Gründung der Türkischen Republik veröffentlicht. Die erfolgreiche Verwaltung des Befreiungskrieges durch die Versammlung hat die Gründung des neuen türkischen Staates beschleunigt. Am 1. November 1922 wurde das Amt des Kalifen und das Sultanat voneinander getrennt, das Sultanat abgeschafft. Somit wurden die Verbindungen mit dem Osmanischen Reich auf der Verwaltungsebene abgebrochen. Am 13. Oktober 1923 wurde die Republik akzeptiert, Atatürk wurde mit Einstimmigkeit zum Staatspräsidenten gewählt. Am 30. Oktober 1923 wurde die erste Regierung der Republik durch İsmet İnönü gebildet. Somit begann der Aufstieg der Türkischen Republik mit ihren Grundsätzen „Die Staatsgewalt gehört ohne Einschränkungen und bedingungslos dem Volke“ und „Frieden im Vaterland, Frieden in der Welt“.

Atatürk hat mit dem Ziel, die Türkei auf eine „moderne Zivilisationsebene zu heben“ eine Reihe von Neugestaltungen durchgeführt. Diese können unter fünf Punkten zusammengefasst werden:

1. Politische Neugestaltungen:

- Aufhebung des Sultanats ( 1. November 1922)

- Verkündung der Republik (29. Oktober 1923)

- Abschaffung des Amt des Kalifen (3. März 1924)

2. Gesellschaftliche Neugestaltungen:

- Gewährleistung gleicher Rechte für Frauen und Männer (1926 - 1934)

- Hut- und Bekleidungsneuordnungen (25. November 1925)

- Schliessung der Derwischklöster und -grabmäler (30. November 1925)

- Einführung des Familiennamen-Gesetzes (21. Juni 1934)

- Abschaffung von Beinamen und Titeln (26. November 1934)

- Annahme der internationelen Masseinheiten für Uhren, Kalender, Metermasse (1925 - 1931)

3. Juristische Neugestaltungen:

- Abschaffung der Gesetzessammlung (1924 - 1937)

- Übergang zur laizistischen Rechtsordnung durch die Herausgabe der Türkischen Zivilgesetze und anderer Gesetze (1924 - 1937)

4. Neugestaltungen im Bildungs- und Kulturwesen:

- Vereinigung des Bildungswesens (3. März 1924)

- Annahme der neuen türkischen Buchstaben (1. November 1928)

- Gründung des Institutes für Türkische Sprache und Geschichte (1931 - 1932)

- Regelung der Universitätsausbildung (31. Mai 1933)

- Neuerungen auf dem Gebiet der Schönen Künste

5. Wirtschaftliche Neuordnungen:

- Abschaffung der Zehnten (Abgabe des 10. Teils der Felderträge)

- Sorgfältigere landwirtschaftliche Bebauung durch den Bauern

- Gründung von Muster-Bauernhöfen

- Gründung von Industrieunternehmen durch die Erlassung von Förderungsgesetze für die Industrie

- Ausstattung des Landes mit neuen Strassen durch die Umsetzung der I. und II. Entwicklungspläne (1933 - 1937)

Nach der Einführung des Familiennamengesetzes wurde am 24. November 1934 an Mustafa Kemal von der Grossen Türkischen Nationalversammlung (TBMM) der Familienname „ATATÜRK“ (Vater der Türken) verliehen.

Atatürk wurde am 24. April 1920 sowie am 13. August 1923 zum Vorsitzenden der TBMM gewählt. Diese Aufgabe umfasste sowohl den Staats- als auch den Regierungsvorstand. Am 29. Oktober 1923 wurde die Republik verkündet und Atatürk zum ersten Staatspräsidenten gewählt. Nach der Gründung der Verfassung kam es alle vier Jahre zur Wahl des Staatspräsidenten. Das TBMM hat Atatürk in den Jahren 1927, 1931 und 1935 wiederum zum Staatspräsidenten gewählt.

Atatürk unternahm häufig Inlandsreisen, um die Staatstätigkeiten an Ort und Stelle zu überprüfen. An die zuständigen Behörden wurden Befehle erteilt, wenn die geplanten Arbeiten nicht ordnungsgemäss durchgeführt wurden. Als Staatspräsident der Türkei hat er ausländische Staatsmänner, Staatspräsidenten, Staatskanzler, Staatsminister und Kommandanten empfangen.

Am 15. - 20. Oktober 1927 hat er seine berühmte Rede, den „Nutuk“, der den Befreiungskrieg und die Gründung der Republik erzählt, gehalten, ebenso am 29. Oktober 1933, dem 10. Jahrestag der Gründung der Republik.

Im Privatleben hat Atatürk in einfachen Verhältnissen gelebt. Am 29. Januar 1923 heiratete er Latife Hanim, mit der er so manche Inlandsreisen gemeinsam unternahm. Diese Ehe dauerte bis zum 5. August 1925. Der kinderliebende Atatürk adoptierte die Mädchen Afet (Inan), Sabiha (Gökçen), Fikriye, Ülkü, Nebile, Rukiye, Zehra und den Hirtenjungen Mustafa. Die Jungen Abdurrahim und Ihsan wurden unter seine Obhut genommen. Für die nahestehenden Verwandten dieser Kinder hat er eine sichere Zukunft organisiert.

Kultur ist das Fundament der Türkischen Republik. Mustafa Kemal Atatürk, 1936

 

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gulumse
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Her yıl kitapları değiştirmeleri de iyi değil.Bu yıl gönderdiğini MEB gelecek yıl devamını gondermelidir. . Kelime hazinesi farklı oluyor.Bazı kitaplar ayrıntıya giriyor bazıları girmiyor.

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