18.08.2017 06:13
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Über die Grosse Türkische Nationalversammlung
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Die Feindschaft und Bösartigkeit, die man uns entgegenbringt, sollte man der ganzen Welt vorhalten und eine Antwort darauf verlangen. Das kompetenteste Sprachrohr eines Volkes kann nur wiederum das Volk selbst sein. Wenn wir erst ein Parlament haben, woran ich ja fast nicht glaube, und wir müssten Ankara auf den Druck der Ereignisse hin verlassen, werden wir von jedem Standort, aus jeder neuen Region mit noch größerem Recht und noch größerer Kraft laut unsere Forderungen stellen. Für die Befreiung unseres Volkes und seine Zukunft werden wir uns auf den letzten Felsen zurückziehen und uns weiterhin verteidigen. Wir werden auf alle Fälle Erfolg haben. März 1920 (Y.N.)

Die Regierung der Grossen Türkischen Nationalversammlung ist national, berechnend und realistisch. Sie ist keine Regierung, die das Verbrechen begeht, ihr Volk gegen Felsen zu schmettern, in Sümpfen zu versenken und es schließlich zu opfern, nur um den Anschluss an irgendwelche illusorischen Staaten zu bekommen. Alle Regierungsprogramme haben als Prinzip nur zwei Grundlagen: Totale Unabhängigkeit und eine Regierung des Volkes! Januar 1921 ( S.D. II)

Auf jeden Fall braucht die Regierung einen Wächter. Denn falls sie schlechte Arbeit leistet und das Volk keinen Widerspruch leistet, um die Regierung zu stürzen, dann bedeutet das, dass es sich mitschuldig macht. Dezember 1920 (S.D. II)

Uns hat das Volk hierher geschickt. Aber wir sitzen nicht hier, um unser Leben lang das Volk zu repräsentieren, als hätten wir ein Erbrecht darauf. Dezember 1921 ( S.D.I)

Meine Herren, unsere Regierung ist keine demokratische, keine sozialistische, und keine von den Regierungen, über die Bücher berichten. Wir sind auch keine Regierung, die Spuren des Islams trägt, sondern wir sind eine Regierung die keiner anderen gleicht. Wenn wir einen Ausdruck aus der Sozialwissenschaft gebrauchen wollen, dann können wir uns als Volksregierung bezeichnen. Meine Herren, wir sind Menschen, die es als ihren Beruf betrachten, ihr Recht zu verteidigen, die vor der Vollversammlung einen Unabhängigkeitseid geschworen haben, die einheitlich mit dem Volk gegen den Imperialismus und den Kapitalismus, der uns zu schlucken droht, kämpfen. Nach diesen Erklärungen ist klar erkennbar, dass die Werte, auf die sich unsere Regierung bezieht, auch als Werte in der Sozialwissenschaft anerkannt sind. Aber was wollen wir machen, unser Prinzip ähnelt nicht dem demokratischen, nicht dem sozialistischen, es ähnelt überhaupt keinem! Meine Herren, wir sollten stolz darauf sein, nichts und niemandem zu ähneln. Wir ähneln uns selbst meine Herren! Dezember 1921 (S.D.II)

Freunde, ist eine Regierung gut oder ist sie schlecht? Wenn sie den Unterschied erkennen wollen, müssen sie sich überlegen, was die jeweilige Regierung für Ziele hat. Eine gute Regierung sollte zwei Ziele haben: erstens - das Volk zu schützen und zu beobachten und zweitens - dem Volk Wohlstand zu garantieren. Die Regierung, die diese zwei Absichten verfolgt ist gut, diejenige, die das nicht tut, ist schlecht. März 1923 (S.D. II)

Um von der Ära des Sultanats zur Ära der Republik überzugehen, haben wir, wie jeder weiss, eine Übergangsperiode gebraucht. Während dieser Periode haben sich zwei Ideen unaufhörlich bekämpft. Nach der ersten Idee, sollte das Sultanat als Staatsform weitergehen. Wer das wollte, kann man sich schon denken. Die andere Idee war, dem Sultanatsregime ein Ende zu bereiten und eine republikanische Regierung zu gründen. Das war unsere Idee. Wir haben auch nie einen Hehl daraus gemacht. Nur, bevor wir unsere Ideen in die Tat umsetzen konnten, mussten wir sie geheim halten, bis die Anhänger der Sultanatsidee das Feld verlassen hatten. Als die neuen Gesetze entworfen wurden, insbesondere die Verfassung, legten diese Anhänger großen Wert darauf, dass die Herrscher und Kalifen ein Sonderrecht bekamen. Wir fanden es damals gut zu sagen, dass es für diese Überlegungen noch nicht an der Zeit sei oder das es im Moment nicht nötig sei, um, ohne den wahren Grund zu erwähnen, sie zu vertrösten.

Wir versuchten, die Staatsführung, ohne jemals das Wort “Republik” in den Mund zu nehmen, im Rahmen der Volksherrschaft, die sich jederzeit zu einer Republik formieren konnte, zu gestalten.

Es war nötig zu betonen, dass eine dem Parlament übergeordnete Instanz nicht nötig sei, weder in Form eines Sultans noch in Form eines Kalifen und dass eine Staatsführung auch so möglich sei.

Auch von einem Staatsminister war nicht die Rede, dessen Pflichten hatten wir dem Parlamentspräsidenten übertragen.

Normalerweise ist der Parlamentspräsident der zweite Mann im Staat. Wir hatten eine Regierung, die die Grosse Türkische Nationalversammlung trug. Von einem Kabinettsystem hatten wir vorerst abgesehen, zu schnell wären die Sultanisten wieder mit dem Vorschlag zur Stelle gewesen, dem ehemaligen Herrscher seine Rechte zurückzugeben.

Auf diesem Stand der Auseinandersetzungen während der Übergangsperiode, in der wir unser Regierungssystem irgendwie durchsetzen mussten, machten uns die Oppositionellen oft zu Recht zum Vorwurf, dass dieses System unvollkommen sei. Sie nahmen den Begriff “Konstitutialismus” in aller Öffentlichkeit in den Mund und kritisierten uns folgendermaßen: “Was ist das für eine Regierungsform, die ihr da versucht zu machen? Mit welcher Regierungsform hat sie Ähnlichkeit?” Absicht und Ziel dieses Verhörs war, unsere Absichten herauszufinden. Wir haben so weit geantwortet, wie dies der Situation entsprach und hatten so die Sultanisten notwendigerweise zum Schweigen gebracht. 1927 (Nutuk II, S. 838 – 839)

Wir hätten geniale, aber unrealistische Ideen, in einer schönen prunkvollen Verpackung als Buch darbieten können. Aber das haben wir nicht gemacht. Wir haben es vorgezogen, unserem Volk in seiner geistigen und materiellen Erneuerung nicht mit schönen Worten und Ratschlägen, sondern praktisch zur Seite zu stehen. Gleichzeitig aber sind wir wichtigen Bedürfnissen nachgekommen und haben zusätzlich auf folgende wichtige Punkte hingewiesen: “Die Herrschaft gebührt dem Volke”, “Außer der Grossen Türkischen Nationalversammlung gibt es keine Institution, die über das Schicksal des Volkes bestimmen kann”, “Die Gesetzgebung, jedwediger Organisation, alle Details in der Regierung, die allgemeine Ausbildung, die Wirtschaft und die Volksherrschaft, alles wird in Bewegung geraten”, “Die Aufhebung des Sultanats ist eine nicht mehr rückgängig zu machende Entscheidung.” 1927 (Nutuk II, S. 719)

Herrschaft oder Sultanat wird niemandem, von niemandem verliehen; Weder weil es die Vernunft erfordert, noch Resultat von Verhandlungen und Diskussionen ist. Herrschaft und Sultanat wird mit Macht und Gewalt genommen. Die Osmanen haben dem türkischen Volk mit Gewalt ihre Herrschaft und ihr Sultanat genommen und dieser Zustand hat 6 Jahrhunderte gedauert. Nun hat das türkische Volk seine Angreifer wieder an ihre Grenzen erinnert und hält jetzt die Herrschaft und das Sultanat wieder in ihren eigenen Händen. Passiert ist passiert.

Jetzt ist die Frage, ob man die Macht in den Händen des Volkes belassen soll oder nicht? Kein Problem. Was passiert ist, ist sowieso passiert, so sind nunmal die Tatsachen. Das musste passieren. Wenn die, die hier versammelt sind, wenn das Parlament und jeder hier diese Angelegenheit als selbstverständlich betrachtet, ist es meiner Meinung nach in Ordnung. Wenn nicht, müssen wir es noch einmal in einer den Tatsachen entsprechenden Form zum Ausdruck bringen. Aber höchstwahrscheinlich werden dann einige Köpfe rollen. 1922 (Nutuk II, S.691)

Heute sind wir stärker als in der Vergangenheit. Wir sind vergleichsweise im Besitz einer größeren Kapazität und Lebenskraft. Was hat uns in diese bevorzugte Lage gebracht? Die tatsächlichen Gründe liegen in der Interpretation zweier Statuten. Eine ist der Nationalpakt, die andere unsere Verfassung, in der das Recht des Volkes auf eine uneingeschränkte Herrschaft verankert ist. Das unter zwingenden Gründen tagende Parlament hatte die Form und den Zweck des Staates und des Volkes in kategorischer Form registriert und in Form einer Verfassung noch einmal ausführlich dargelegt und ergänzt. Die Verfassung wurde am 1.November 1922 mit einer Mehrheit des Parlamentes akzeptiert und hatte damit die neue Identität des türkischen Staates besiegelt.

Was im Namen des Nationalpaktes durchgeführt wurde und wofür das türkische Volk sogar seinen Tod in Kauf genommen hätte, was diese Macht, Stärke und Beschaffenheit für es bedeutet, das ist auch der Wert und die Bedeutung der Entscheidung vom 1. November. Wie der Nationalpakt eine Regel ist, die den Zustand und die Lage des Bürgers gegenüber dem fremden Feind benennt, ist der Beschluss vom 1. November 1922 eine heilige Waffe, die gegen den Protektor, der seit Jahrhunderten Unwissenheit und Verwirrung schürt, gegen den Vater von Unglück und Vernichtung, den ewigen inneren Feind, das Sultanat einer einzigen Person und deren unglücksbringender Regierungsform, schützt. Wer die Unverschämtheit besitzt, sein Land, das seit Jahrhunderten Schauplatz für Tapferkeit und Heldenmut war, seinem Feind anzubieten, der hat den Wagemut dazu im Geist, der Form und der Zielsetzung der damaligen Regierung gefunden. 1922 (Atatürk'ün S.D.I, S.297) zurück

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Hayriye
19.05.2017
willkommen deutsch 2.ve 4. unite için örnek soruları olan var mı?

bunde13
28.02.2017
bir de uygulama sınavı çıktı, haftada 2 saat imkansız hale geldi yetmiyor. ben başka derslerde uygulama sınavı yapıyorum mecburen..

doqukan
17.02.2017
2.dönem ilçe zümre toplantı tutanağı olan arkadaşlar paylaşabilirler mi saygılar.

AHMET MERT
14.02.2017
ARKADAŞLAR 2017 YILI İÇİN YURTDIŞI GÖREV DUYURULARI ACABA NE ZAMAN?BİLGİSİ OLAN VAR MI?TEŞEKKÜRLER

gulumse
24.01.2017
Her yıl kitapları değiştirmeleri de iyi değil.Bu yıl gönderdiğini MEB gelecek yıl devamını gondermelidir. . Kelime hazinesi farklı oluyor.Bazı kitaplar ayrıntıya giriyor bazıları girmiyor.

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